Heute war auf heise security zu lesen, dass Christopher Tarnovsky den Kryptoschlüssel von TPM Chips geknackt hat. Ich will die ganze Geschichte kein zweites Mal erzählen. Eines sei jedoch gesagt: es war eine MENGE Aufwand nötig. Auf Wired.com kann man sich das Video anschauen welches einige Schritte zeigt. Muss man gesehen haben!
Nachdem ich eben die neuen Kategorien angekündigt habe, will ich gleich den ersten Artikel nachlegen. Heute habe ich in einem Blog von dem wohl kürzesten und “elegantesten” Weg gelesen den IE6 abstürzen zu lassen. Einfach folgende Zeile in den Adresszeile eingeben:
ms-its:%F0:
Das war es schon. Das Ergebnis kann ihr euch hier anschauen:
Wer also tatsächlich noch den IE6 einsetzt (wovon ich extrem abrate) und dessen Browser ständig beim Starten abschmiert, der sollte u.a. mal in die Einstellungen schauen ob dort nicht als Startadresse die oben gezeigte Zeile eingetragen ist.
So! Lange nix geschrieben. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen war ich in letzter Zeit ordentlich anderweitig beschäftigt und zum Anderen fehlten mir einfach die Themen.
Mein persönliches Interesse ist momentan stark in Richtung Sicherheit im Netz und kleinere Programmierprojekte gewnadert. Daher werde ich demnächst ab und zu einige Artikel in der Rubrik “Paranoia” schreiben. Die Themen sollen sich besonders mit Internetsecurity beschäftigen. Die zeite neue Rubrik soll “Article of the …” sein. Dort stelle ich Artikel vor welche mich besonders interessiert haben.
Aus eigenem Interesse habe ich heute bei Google Maps sämtliche Wertstoffhöfe Dresdens eingetragen. Für alle Interessierten stelle ich diese Karte öffentlich zur Verfügung. Die Informationen habe ich der Broschüre “Entsorgung – wie und wo?” des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Stadt Dresden S. 30, 31 entnommen. Dort findet man zusätzliche Informationen (Was kann man bei dem entsprechenden Wertstoffhof alles abgeben?).
Bei dem Klick auf einen Standort kann man sich die entsprechenden Öffnungszeiten und die Telefonnummer anzeigen lassen.
Kritik, Anregungen, Verbesserungen sind in den Kommentaren herzlich willkommen!
Jaha! Da hab ich nicht schlecht gestaunt als ich heute bei Google Maps von der Ortung des Weihnachtsmannes gelesen habe. Das musste ich mir natürlich gleich mal anschauen.
Das “North American Aerospace and Defence Command” (kurz NORAD) ortet seit 1955 die Rute des Weihnachtsmannes und wird auch dieses Jahr die Tradition fortsetzen. Das Video des letzten Jahres kann man auf YouTube bewundern.
Besonders süß und lustig ist die Geschichte der Entstehung dieser Tradition. Man kann sie auf der Seite des NORAD nachlesen. Hier ein kurzer Auszug:
Diese Tradition hat ihren Ursprung im Jahr 1955 und entstand aus einem Schreibfehler in einer Telefonnummer, mit der das Kaufhaus Sears Roebuck & Co. aus Colorado Springs für eine Weihnachtsmann-Hotline geworben hatte. Kinder, die diese Nummer anriefen, bekamen jedoch nicht den Weihnachtsmann ans Telefon, sondern wurden mit dem Stab des damaligen Oberbefehlshabers von CONAD verbunden. Der damalige Einsatzleiter, Colonel Harry Shoup, ließ daraufhin mit den Radarsystemen nach Anzeichen dafür suchen, dass der Weihnachtsmann seine Reise vom Nordpol in Richtung Süden angetreten hat. Jedem Kind, das bei NORAD anrief, wurde die aktuelle Position des Weihnachtsmanns durchgegeben – damit war eine Tradition geboren.
Auf Rivva bin ich auf den Stylespion-Artikel aufmerksam geworden. Insound.com verschenkt 50 Songs von ihren Top50 Alben des Jahres 2009. Darunter sind Bands wie Sonic Youth und Blank Dogs. Davon abgesehen gibt es auch weitere Gratis-Songs auf der Seite herunter zu laden. Viel Spaß beim mukke-hören für lau!
Den Begriff Cloud Computing liest man in letzter Zeit immer häufiger, allerdings können sich nur wenige etwas darunter vorstellen. Jetzt gibt es ein Video auf YoutTube welches die Idee des CC erläutert. Während die Vorteile ausreichend bejubelt werden, hat man leider vergessen die Nachteile zu beleuchten (z. B. offline arbeiten).
Fazit: Das Video gibt einen guten Einblick in das Konzept des Cloud Computing. Beim “konsumieren” sollte man sich jedoch bewußt sein, dass es sich letzten Endes um ein Werbevideo handelt.
Den Wikio Button fand ich schon schick und als ich nun den Tweetmeme Button öfter gesehen hatte wollte ich den unbedingt haben. Den bekommt man gewohnt einfach als Wordpress PlugIn. Hier ist der Download für das PlugIn. Ansonsten geht es den gewohnten Weg: Downloaden -> auf den FTP Server des Blogs hochladen -> entpacken -> im Dashboard (oder was auch immer man benutzt) das PlugIn aktivieren.
Die Konfiguration wird nicht wie sonst üblich in den allgemeinen Einstellungen vorgenommen sondern über den (nach der Aktivierung des PlugIn’s) neu vorhandenen Tweetmeme Button am linken unteren Ende der Toolbar.
Im Artikel bzw. auf der Startseite sieht es dann in etwa aus wie auf dem Bild. Die Position kann ebenfalls über die Konfig eingestellt werden.